Tipps zum Nähen mit Leinen

Leinen liebt normalerweise warme und sonnige Tage, man hat aber oft Probleme, wenn man mit ihm näht. Deswegen haben wir ein paar grundlegende Tipps vorbereitet, die beim Nähen mit Leinen nützlich sein werden.

 

 

1. Eine Nadel mit der Stärke 70 oder 90 verwenden, je nach Stoffgewicht.

 

2. Die Stiche sollen 2,5-3 mm lang sein. Vor dem Nähen die Stiche auf einem kleinen Stück Stoff testen.


3. Den klassischen Nähfaden (120 Nm, 100 % PES) verwenden.


 

4. Leinen wirft gern Falten und geht ein, weshalb ein vorhergehendes Waschen empfehlenswert ist.


5. Die Waschmittel sollen zart sein. Waschen in der Waschmaschine wird wegen des Eingehens und der

Steifheit nicht empfohlen.


6. Leinenprodukte können auf der linken Stoffseite bei höheren Temperaturen gebügelt werden.


 

7. Zum Markieren weiße Kreide, Stecknadeln oder Stoffklammern verwenden, da andere Hilfsmittel den Stoff verletzen oder beschmutzen können.


8. Vor dem Nähen mit einer Stecknadel die rechte Stoffseite markieren.


9. Die Naht kann mit der Zackenschere, mit Overlock, dem Schrägband usw. versäubert werden. Für Anfänger wird Versäuberung mit der Zackenschere empfohlen, da sie einfacher und zeitlich kürzer ist.


10. Leinen ist eine sehr gute Unterlage für Stickerei.

 

 

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